SMILE Pro – verständlich erklärt


Moderne Weiterentwicklung der SMILE-Technologie – Funktionsweise, Voraussetzungen, Vorteile und mögliche Alternativen

SMILE Pro ist eine moderne Weiterentwicklung des sogenannten SMILE-Verfahrens zur Korrektur bestimmter Formen der Fehlsichtigkeit. Die Methode gehört zu den minimalinvasiven Verfahren der refraktiven Hornhautchirurgie und arbeitet mit einem Femtosekundenlaser.

Auf dieser Seite erfahren Sie verständlich erklärt, was SMILE Pro ist, wie das Verfahren grundsätzlich funktioniert, für welche Fehlsichtigkeiten es infrage kommen kann, welche Besonderheiten es gegenüber SMILE und LASIK gibt und welche Alternativen bei der individuellen Verfahrenswahl berücksichtigt werden können.

Wichtig ist dabei: Nicht jedes Augenlaser-Verfahren eignet sich für jedes Auge. Vor einer Entscheidung sind eine ausführliche augenärztliche Untersuchung und die Beurteilung der individuellen anatomischen Voraussetzungen erforderlich.


 

WAS IST SMILE PRO?

SMILE Pro steht für eine moderne Weiterentwicklung der SMILE-Technologie. Die Abkürzung SMILE bedeutet „Small Incision Lenticule Extraction“. Das Verfahren wurde entwickelt, um bestimmte Formen der Fehlsichtigkeit durch eine Veränderung der Hornhautform zu korrigieren.

Anders als bei LASIK wird bei SMILE Pro kein klassischer Hornhaut-Flap angelegt. Stattdessen erzeugt ein Femtosekundenlaser innerhalb der Hornhaut ein sehr dünnes Gewebesegment, das als Lentikel bezeichnet wird. Dieses Lentikel wird anschließend über einen kleinen Zugang aus der Hornhaut entfernt.

Durch die Entfernung des Lentikels verändert sich die Form und damit die Brechkraft der Hornhaut. Dadurch kann die Lichtbrechung des Auges gezielt verändert werden.

SMILE Pro kann grundsätzlich bei bestimmten Formen der Kurzsichtigkeit (Myopie) und Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) infrage kommen. Ob das Verfahren im individuellen Fall geeignet ist, lässt sich jedoch nur anhand einer umfassenden augenärztlichen Untersuchung beurteilen.

Mögliche Besonderheiten von SMILE Pro

SMILE Pro weist einige technische Besonderheiten auf, die das Verfahren von anderen Methoden der refraktiven Hornhautchirurgie unterscheiden.

Kein klassischer Hornhaut-Flap

Im Gegensatz zu LASIK und Femto-LASIK wird bei SMILE Pro kein Hornhaut-Flap angelegt. Stattdessen erfolgt der Zugang über eine kleine Öffnung.

Lentikel-Technologie

Das zu entfernende Hornhautgewebe wird innerhalb der Hornhaut als Lentikel definiert. Nach dessen Entfernung verändert sich die Hornhautform entsprechend der geplanten Korrektur.

Femtosekundenlaser

Für die Lentikelerstellung wird ein Femtosekundenlaser eingesetzt. Die Laserimpulse ermöglichen die präzise Definition der Gewebeschicht innerhalb der Hornhaut.

Kleiner Zugang

Für die Entfernung des Lentikels ist lediglich ein kleiner Zugang zur Hornhaut erforderlich. Dadurch unterscheidet sich die Methode technisch von Verfahren, bei denen zunächst ein größerer Hornhaut-Flap angelegt wird.

Mögliche Alternative zu anderen Verfahren

Je nach individueller Ausgangssituation kann SMILE Pro grundsätzlich als eine von mehreren Möglichkeiten der refraktiven Sehkorrektur betrachtet werden. Dazu gehören unter anderem LASIK, Femto-LASIK, SmartSurfACE® sowie – abhängig von Alter und anatomischen Voraussetzungen – bestimmte Linsenverfahren.

Minimalinvasiv – ohne Flap

Im Gegensatz zur LASIK wird kein Hornhaut-Flap erzeugt. Das Verfahren erfolgt über eine winzige Öffnung – das erhöht die Stabilität der Hornhaut.

Schonend für die Augen

Die Nervenstruktur der Hornhaut bleibt weitgehend erhalten, wodurch das Risiko trockener Augen deutlich reduziert wird.

Schnelle Behandlung

Die SMILE Pro Behandlung dauert nur wenige Minuten pro Auge und erfolgt mit modernster Lasertechnologie.

Kaum spürbar

Dank betäubender Augentropfen ist der Eingriff nahezu schmerzfrei. Patienten berichten meist nur von einem leichten Druckgefühl.

Schnelle Heilung

Viele Patienten sehen bereits wenige Stunden nach dem Eingriff besser. Die vollständige Stabilisierung erfolgt in den darauffolgenden Tagen.

Hohe Präzision und Sicherheit

Modernste Femtosekundenlaser ermöglichen eine exakte, individuell abgestimmte Korrektur Ihrer Sehwerte.

Ideal für aktive Menschen

Perfekt geeignet für Sportler und Menschen mit einem aktiven Lebensstil, da die Hornhaut stabil bleibt.

Dauerhafte Ergebnisse

Die Korrektur der Fehlsichtigkeit ist langfristig und sorgt für ein Leben ohne Brille oder Kontaktlinsen.

Bergisch Gladbach: Hauptstraße 168a
Gummersbach: Kaiserstraße 6-10
Frechen: Kölner Straße 108


info@visionaugenlasern.de

SMILE Pro Augenlasern verständlich erklärt

Die SMILE Pro Methode wurde zur Korrektur bestimmter Formen der Fehlsichtigkeit entwickelt.

Grundsätzlich kann das Verfahren insbesondere bei:

  • Kurzsichtigkeit (Myopie)

  • Kurzsichtigkeit mit Hornhautverkrümmung (Astigmatismus)

in Betracht gezogen werden.

Bei der Behandlung wird zunächst mit einem Femtosekundenlaser ein Lentikel innerhalb der Hornhaut erzeugt. Dieses kleine Gewebesegment entspricht der geplanten Korrektur. Anschließend wird das Lentikel über einen kleinen Zugang entfernt.

Die Entfernung des Lentikels verändert die Form der Hornhaut. Dadurch verändert sich die Brechkraft des Auges und die Lichtstrahlen können anschließend anders auf der Netzhaut gebündelt werden.

Das grundsätzliche Prinzip lässt sich vereinfacht so darstellen:

Lentikel erzeugen → kleiner Zugang → Lentikel entfernen → Veränderung der Hornhautform

Welche Korrektur tatsächlich möglich ist und ob SMILE Pro für ein bestimmtes Auge infrage kommt, hängt von den individuellen Voraussetzungen ab.

Wie funktioniert SMILE Pro?

Der technische Ablauf einer SMILE-Pro-Behandlung lässt sich grundsätzlich in mehrere Schritte unterteilen.

1. Vorbereitung und Ausrichtung des Auges

Vor dem eigentlichen Laservorgang wird das Auge vorbereitet und exakt ausgerichtet. Für den Eingriff werden in der Regel betäubende Augentropfen verwendet.

2. Erzeugung des Lentikels

Der Femtosekundenlaser erzeugt innerhalb der Hornhaut ein präzise definiertes Lentikel. Größe, Form und Position richten sich nach der geplanten Korrektur.

3. Erzeugung eines kleinen Zugangs

Über eine kleine Öffnung in der Hornhaut wird der Zugang zum zuvor erzeugten Lentikel geschaffen.

4. Entfernung des Lentikels

Das Lentikel wird anschließend durch den kleinen Zugang aus dem Inneren der Hornhaut entfernt.

5. Veränderung der Hornhautform

Durch die Entfernung des Lentikels verändert sich die Form der Hornhaut. Dadurch wird die Brechkraft des Auges entsprechend der geplanten Korrektur verändert.

6. Kontrolle und Nachsorge

Nach dem Eingriff wird das Auge kontrolliert. In den darauffolgenden Tagen und Wochen finden je nach individueller Situation weitere augenärztliche Kontrollen statt.

Technische Besonderheiten auf einen Blick

✔ Kein klassischer Hornhaut-Flap
✔ Femtosekundenlaser zur Lentikelerstellung
✔ Kleiner Zugang zur Hornhaut
✔ Lentikel wird aus dem Hornhautinneren entfernt
✔ Korrektur der Hornhautbrechkraft

Die genaue Durchführung, die erreichbare Korrektur und die zu erwartende Entwicklung des Sehens hängen von den individuellen Voraussetzungen ab.

Ablauf der SMILE Pro Behandlung

Von der Untersuchung bis zur Nachkontrolle

Vor einer möglichen Behandlung steht zunächst eine ausführliche Untersuchung der Augen. Dabei wird nicht nur die aktuelle Sehstärke betrachtet. Auch die Hornhaut und die allgemeine Augengesundheit spielen eine wichtige Rolle.

1. Voruntersuchung

Bei einer refraktiven Voruntersuchung können unter anderem folgende Faktoren beurteilt werden:

  • aktuelle und bisherige Sehstärke

  • Stabilität der Brillen- oder Kontaktlinsenwerte

  • Hornhautdicke

  • Hornhautform und Hornhauttopografie

  • Zustand der Augenoberfläche

  • Tränenfilm

  • Pupillengröße

  • allgemeine Gesundheit der Augen

Je nach individueller Situation können weitere Untersuchungen erforderlich sein.

2. Beurteilung der Eignung

Anhand der Untersuchungsergebnisse wird beurteilt, ob eine Korrektur mittels SMILE Pro grundsätzlich möglich erscheint oder ob andere Verfahren besser zu den anatomischen Voraussetzungen passen könnten.

Dabei werden auch mögliche Einschränkungen und Risiken berücksichtigt.

3. Behandlung

Wenn SMILE Pro im individuellen Fall grundsätzlich infrage kommt und die Behandlung an einem dafür ausgestatteten Zentrum durchgeführt wird, erfolgt der Eingriff ambulant unter örtlicher Betäubung mit Augentropfen.

4. Nachsorge

Nach dem Eingriff sind augenärztliche Kontrollen wichtig. Die Entwicklung der Sehqualität und die Heilung der Augenoberfläche können dabei überprüft werden.

Die Geschwindigkeit der visuellen Erholung ist individuell unterschiedlich und kann nicht für jeden Patienten gleich vorhergesagt werden.

Heilung und Sehentwicklung nach SMILE Pro

Nach einer SMILE-Pro-Behandlung benötigt das Auge Zeit für die Anpassung und Heilung. Wie schnell sich die Sehqualität entwickelt, kann von verschiedenen Faktoren abhängen.

Manche Patienten nehmen bereits früh nach dem Eingriff eine deutliche Verbesserung der Sicht wahr. Gleichzeitig können in der ersten Zeit vorübergehend Beschwerden wie Trockenheitsgefühl, Fremdkörpergefühl, Lichtempfindlichkeit oder schwankende Sehschärfe auftreten.

Auch optische Phänomene wie Halos oder Blendempfindlichkeit können insbesondere in der frühen Heilungsphase auftreten.

Die weitere Entwicklung der Sehqualität ist individuell.

 

Typischerweise relevante Aspekte der Heilungsphase

Direkt nach dem Eingriff:
Das Sehen kann zunächst noch verschwommen sein. Die Augen können empfindlich oder gereizt reagieren.

In den ersten Tagen:
Die Sehqualität kann sich zunehmend verbessern. Schwankungen sind möglich.

In den folgenden Wochen:
Die Sicht kann sich weiter stabilisieren. Je nach Ausgangssituation und Heilungsverlauf kann dieser Prozess unterschiedlich lange dauern.

Langfristig:
Das endgültige Ergebnis wird anhand der individuellen Heilung und der augenärztlichen Kontrollen beurteilt.

Deshalb sollten Aussagen wie „gutes Sehen nach 24 Stunden“ oder eine garantiert dauerhafte Sehqualität nicht pauschal auf jeden Patienten übertragen werden.

Kosten der SMILE Pro Behandlung

Die Kosten einer SMILE-Pro-Behandlung können je nach Anbieter, Standort, verwendeter Technologie und individuellem Behandlungsaufwand unterschiedlich ausfallen.

Auch Voruntersuchungen, Nachkontrollen und weitere Leistungen können Bestandteil der Gesamtkosten sein.

Vision Augenlasern führt derzeit keine SMILE-Pro-Behandlungen durch. Daher werden auf dieser Informationsseite keine Behandlungspreise für SMILE Pro genannt.

Wenn Sie sich mit den verschiedenen Möglichkeiten der Sehkorrektur beschäftigen, kann im Rahmen einer persönlichen Beratung zunächst geklärt werden, welche Verfahren grundsätzlich zu Ihrer individuellen Ausgangssituation passen könnten.

SMILE Pro – Voraussetzungen im Überblick

Ob SMILE Pro grundsätzlich infrage kommt, hängt von verschiedenen individuellen Faktoren ab. Dazu gehören die Hornhautstruktur, die Hornhautdicke, die Art der Fehlsichtigkeit und die allgemeine Gesundheit der Augen.

  • Stabilität der Sehstärke

  • Geeignete Hornhautstruktur

  • Kurzsichtigkeit oder bestimmte Formen des Astigmatismus

  • Gesunde Augenoberfläche

  • Keine relevanten augenärztlichen Gegenanzeigen

Eine verlässliche Beurteilung ist nur durch eine individuelle augenärztliche Untersuchung möglich.

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Persönliche Beratung zu modernen Verfahren der Sehkorrektur

Sie möchten wissen, welche Möglichkeiten der Sehkorrektur zu Ihrer persönlichen Ausgangssituation passen könnten? Bei Vision Augenlasern können Sie sich zu verschiedenen Verfahren informieren und individuell beraten lassen. Dabei betrachten wir Ihre Ausgangssituation und erläutern Ihnen die Voraussetzungen, Besonderheiten und möglichen Alternativen der jeweiligen Verfahren.

Welche Rolle spielt die individuelle Verfahrenswahl?

Bei der Entscheidung für ein Verfahren sollte nicht allein die Bezeichnung einer modernen Lasertechnologie ausschlaggebend sein.

Wichtige Faktoren sind unter anderem:

  • Art und Stärke der Fehlsichtigkeit

  • Hornhautdicke

  • Hornhauttopografie

  • Hornhautstruktur

  • Zustand der Augenoberfläche

  • Tränenfilm und trockene Augen

  • Pupillengröße

  • allgemeine Augengesundheit

  • Alter

  • Stabilität der Sehstärke

  • persönliche Anforderungen an das Sehen

Erst die Gesamtheit dieser Faktoren ermöglicht eine fundierte Einschätzung, welche Möglichkeiten der Sehkorrektur grundsätzlich infrage kommen.

Eignung für SMILE Pro – bin ich ein geeigneter Kandidat?

Nicht jeder Patient ist automatisch für eine SMILE Pro Behandlung geeignet. Eine umfassende und individuelle Voruntersuchung ist entscheidend, um die bestmögliche Methode für Ihre Augen zu bestimmen.

Unsere Spezialisten analysieren Ihre Augen mit modernster Diagnostik und prüfen sorgfältig alle relevanten Faktoren, um Ihnen eine sichere und effektive Behandlung zu gewährleisten.

Dabei achten wir insbesondere auf:

✔ Ihre Hornhautdicke und -struktur
✔ Die Stabilität Ihrer Sehstärke
✔ Ihre individuelle Fehlsichtigkeit (Kurzsichtigkeit / Astigmatismus)
✔ Den allgemeinen Gesundheitszustand Ihrer Augen

Nach der Analyse erhalten Sie eine ehrliche Empfehlung, welche Behandlung für Sie optimal ist.

SMILE Pro Eignungs-Check – welche Voraussetzungen sind wichtig?

Nicht jeder Mensch mit Kurzsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung ist automatisch für SMILE Pro geeignet.

Bei einer Voruntersuchung können insbesondere folgende Punkte betrachtet werden:

✔ Alter und allgemeine Ausgangssituation
✔ stabile Brillen- oder Kontaktlinsenwerte
✔ Hornhautdicke und Hornhautstruktur
✔ Form und Topografie der Hornhaut
✔ Art und Stärke der Fehlsichtigkeit
✔ Zustand der Augenoberfläche
✔ allgemeine Gesundheit der Augen

Erst nach einer ausführlichen Untersuchung kann beurteilt werden, ob SMILE Pro grundsätzlich infrage kommt oder ob ein anderes Verfahren besser zu den individuellen Voraussetzungen passen könnte.

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SMILE PRO

SMILE Pro – moderne Weiterentwicklung des Lentikelverfahrens

SMILE Pro ist eine moderne Weiterentwicklung der SMILE-Technologie zur Korrektur bestimmter Formen der Fehlsichtigkeit. Das Verfahren gehört zur refraktiven Hornhautchirurgie und arbeitet mit einem Femtosekundenlaser.

Im Mittelpunkt steht ein anderes Prinzip als bei LASIK oder oberflächenbasierten Verfahren: Innerhalb der Hornhaut wird ein dünnes Gewebesegment – ein sogenanntes Lentikel – erzeugt und anschließend über einen kleinen Zugang entfernt.

Wichtig für die Einordnung:

Vision Augenlasern führt SMILE und SMILE Pro derzeit nicht operativ durch. Wir informieren Sie dennoch umfassend über das Verfahren und beraten Sie zu den unterschiedlichen Möglichkeiten der Sehkorrektur. Unser operativer Schwerpunkt in der refraktiven Hornhautchirurgie liegt auf PRK und insbesondere SmartSurfACE®.

Die folgenden Informationen dienen dazu, das Verfahren verständlich und fair einzuordnen und die Unterschiede zu LASIK, Femto-LASIK und SmartSurfACE® nachvollziehbar zu machen.

01

Was ist SMILE Pro?

Die Abkürzung SMILE steht für „Small Incision Lenticule Extraction“. Das grundlegende Prinzip besteht darin, die Brechkraft der Hornhaut durch die Entfernung eines zuvor mit einem Femtosekundenlaser erzeugten Lentikels zu verändern.

Das Lentikel wird innerhalb der Hornhaut präpariert. Anschließend wird über einen kleinen Zugang auf dieses Gewebesegment zugegriffen und das Lentikel aus der Hornhaut entfernt. Dadurch verändert sich die Form der Hornhaut und damit ihre Brechkraft.

SMILE Pro kann grundsätzlich bei bestimmten Formen der Kurzsichtigkeit und bei ausgewählten Fällen von Astigmatismus infrage kommen. Ob das Verfahren für ein bestimmtes Auge geeignet ist, hängt von den individuellen anatomischen und medizinischen Voraussetzungen ab.

Nicht jedes moderne Verfahren passt zu jedem Auge.

Vor einer refraktiven Behandlung sind unter anderem die Hornhautstruktur, Hornhautdicke, Hornhauttopografie, Augenoberfläche, Sehstärke und allgemeine Augengesundheit zu berücksichtigen.

02

Welche Vorteile kann SMILE Pro bieten?

SMILE Pro besitzt einige technische Eigenschaften, die bei der individuellen Verfahrenswahl relevant sein können. Diese Eigenschaften sind jedoch nicht automatisch für jeden Patienten ein allgemeiner klinischer Vorteil.

Kein klassischer LASIK-Flap

Bei SMILE Pro wird kein klassischer Hornhaut-Flap wie bei LASIK oder Femto-LASIK angelegt.

Kleiner äußerer Zugang

Das zuvor erzeugte Lentikel wird über einen kleinen Zugang erreicht und aus der Hornhaut entfernt.

Lentikelbasierter Ansatz

Die refraktive Korrektur erfolgt über die Erzeugung und Entfernung eines definierten Lentikels innerhalb der Hornhaut.

Femtosekundenlaser-Technologie

Das Verfahren arbeitet mit einem Femtosekundenlaser, der die vorgesehenen Gewebeschichten innerhalb der Hornhaut erzeugt.

Bei geeigneten Voraussetzungen kann SMILE Pro damit eine von mehreren Möglichkeiten innerhalb der refraktiven Hornhautchirurgie sein.

03

Ein kleiner Zugang bedeutet nicht automatisch einen einfacheren Eingriff

SMILE Pro kommt ohne klassischen LASIK-Flap aus und benötigt nur einen kleinen äußeren Zugang. Entscheidend ist jedoch auch, was innerhalb der Hornhaut geschieht.

Ein kleiner äußerer Zugang bedeutet nicht automatisch, dass im Inneren der Hornhaut nichts geschieht.

Bei SMILE Pro wird innerhalb der Hornhaut ein Lentikel mit dem Femtosekundenlaser präpariert. Dieses Gewebesegment wird anschließend vom umgebenden Gewebe gelöst und über den kleinen Zugang entfernt.

Für die Beurteilung eines Verfahrens sollte deshalb nicht nur die Größe des äußeren Zugangs betrachtet werden, sondern das gesamte anatomische Prinzip der Behandlung.

04

Wie funktioniert SMILE Pro?

Das grundlegende Prinzip lässt sich in vier Schritten erklären:

  1. Lentikel erzeugen Der Femtosekundenlaser erzeugt innerhalb der Hornhaut ein dünnes, definiertes Gewebesegment. Form und Größe richten sich nach der vorgesehenen refraktiven Korrektur.
  2. Kleinen Zugang schaffen In der Hornhaut wird eine kleine Öffnung geschaffen, über die das zuvor erzeugte Lentikel erreicht werden kann.
  3. Lentikel lösen Das Lentikel wird innerhalb der vorgesehenen Gewebeebenen vom umgebenden Hornhautgewebe gelöst.
  4. Lentikel entfernen Das gelöste Gewebesegment wird über den kleinen Zugang aus der Hornhaut entfernt. Dadurch verändert sich die Hornhautform und damit ihre Brechkraft.
Zusammengefasst:

Lentikel erzeugen → kleinen Zugang schaffen → Lentikel lösen → Lentikel entfernen → Hornhautform verändern.

05

SMILE und SMILE Pro – was ist der Unterschied?

SMILE und SMILE Pro beruhen auf demselben grundlegenden Prinzip: Innerhalb der Hornhaut wird ein Lentikel erzeugt und anschließend über einen kleinen Zugang entfernt.

SMILE Pro ist eine neuere technische Weiterentwicklung der SMILE-Technologie. Unterschiede können insbesondere in der verwendeten Lasergeneration, der technischen Ausstattung und dem Ablauf des Laservorgangs liegen. Das grundlegende lentikelbasierte Prinzip bleibt jedoch bestehen.

Merkmal SMILE SMILE Pro
Grundprinzip Erzeugung und Entfernung eines Lentikels Dasselbe grundlegende Lentikel-Prinzip
Zugang Kleiner Zugang in der Hornhaut Kleiner Zugang in der Hornhaut
Hornhaut-Flap Kein klassischer Flap Kein klassischer Flap
Technische Plattform Abhängig vom eingesetzten System Neuere technische Plattformgeneration

Die konkrete technische Ausstattung kann je nach Behandlungszentrum variieren. Für die individuelle Verfahrenswahl sind nicht nur die Gerätegeneration, sondern vor allem die medizinischen Voraussetzungen des jeweiligen Auges entscheidend.

06

SMILE Pro im Vergleich zu LASIK und Femto-LASIK

LASIK und Femto-LASIK sind seit vielen Jahren etablierte Verfahren der refraktiven Hornhautchirurgie. Sie unterscheiden sich vom SMILE-Prinzip insbesondere durch die Art des Zugangs zur Hornhaut.

LASIK

Bei LASIK wird zunächst eine dünne Hornhautlamelle – der sogenannte Flap – erzeugt. Anschließend wird der Flap angehoben, die eigentliche refraktive Korrektur mit einem Excimerlaser durchgeführt und der Flap danach wieder zurückgelegt.

Zu den möglichen Vorteilen gehören eine meist schnelle frühe Sehrehabilitation, häufig relativ geringe Beschwerden in den ersten Tagen und langjährige Erfahrung mit dem Verfahren bei geeigneten Patienten.

Femto-LASIK

Bei der Femto-LASIK wird die dünne Hornhautlamelle mithilfe eines Femtosekundenlasers erzeugt. Die anschließende refraktive Korrektur erfolgt üblicherweise mit einem Excimerlaser.

Auch hier gehören eine meist schnelle frühe Sehrehabilitation und langjährige Erfahrung mit dem Verfahren zu den möglichen Vorteilen bei geeigneten Patienten.

Der anatomische Unterschied

Bei LASIK und Femto-LASIK entsteht eine zusätzliche Flap- und Interface-Ebene innerhalb der Hornhaut.

Bei SMILE Pro wird dagegen kein klassischer Flap angelegt. Stattdessen wird ein Lentikel innerhalb der Hornhaut erzeugt und über einen kleinen Zugang entfernt.

Beide Prinzipien haben ihre jeweiligen Eigenschaften. Entscheidend ist deshalb nicht, ein Verfahren pauschal als „besser“ oder „schlechter“ zu bezeichnen, sondern zu prüfen, welches Behandlungskonzept zu den individuellen Voraussetzungen passt.

07

Erfahrung aus der refraktiven Chirurgie

Dr. Gabriel-Johann Petrovici hat über viele Jahre umfangreich LASIK durchgeführt. Zeitweise machten LASIK-Behandlungen etwa 90 bis 95 Prozent seiner refraktiven Hornhauteingriffe aus.

Er kennt deshalb die Vorteile, den Ablauf und auch die Besonderheiten flapbasierter Verfahren aus eigener operativer Erfahrung.

Heute bevorzugt er bei geeigneten Patienten zunehmend flapfreie Oberflächenverfahren und insbesondere SmartSurfACE®.

„Ich habe über viele Jahre sehr viel LASIK durchgeführt und kenne ihre Vorteile sehr gut. Heute frage ich mich bei jedem geeigneten Patienten: Muss ich für die gewünschte refraktive Korrektur zusätzlich einen Flap erzeugen, wenn ich das Behandlungsziel auch über die Hornhautoberfläche erreichen kann?“

Mit SmartSurfACE® steht dafür ein moderner No-Touch-Ansatz zur Verfügung.

So viel Technik wie nötig. So wenig zusätzliche Gewebemanipulation wie möglich.

08

SMILE Pro und SmartSurfACE® – zwei unterschiedliche Konzepte

Der entscheidende Unterschied liegt in der Behandlungsebene. SMILE Pro arbeitet mit einem Lentikel innerhalb der Hornhaut. SmartSurfACE® verfolgt dagegen einen oberflächenbasierten Ansatz.

SMILE Pro

Lentikel wird innerhalb der Hornhaut erzeugt, gelöst und über einen kleinen Zugang entfernt.

  • Kein klassischer LASIK-Flap
  • Lentikel im Inneren der Hornhaut
  • Kleiner äußerer Zugang
  • Femtosekundenlaser

SmartSurfACE®

Die refraktive Korrektur erfolgt über die Hornhautoberfläche im Rahmen eines No-Touch TransPRK-Ansatzes.

  • Kein LASIK-Flap
  • Kein Lentikel
  • Oberflächenbasierte Korrektur
  • No-Touch transepithelialer Laserablauf

Wenn eine Korrektur ohne Flap möglich ist, lohnt sich die Frage, ob eine zusätzliche Flap-Ebene überhaupt notwendig ist. Wenn eine Korrektur über die Hornhautoberfläche möglich ist, stellt sich zugleich die Frage, ob ein Lentikel im Inneren der Hornhaut benötigt wird.

Merkmal LASIK / Femto-LASIK SMILE / SMILE Pro SmartSurfACE®
Flap Ja Nein Nein
Lentikel Nein Ja Nein
Behandlungsebene Unter dem Flap Innerhalb der Hornhaut Hornhautoberfläche
Zugang / Prinzip Hornhaut-Flap Kleiner Zugang No-Touch transepithelial
Laserprinzip Excimerlaser; bei Femto-LASIK zusätzlich Femtosekundenlaser Femtosekundenlaser Oberflächenbasierter Excimerlaser-Ablauf
Frühe Sehrehabilitation Meist sehr schnell Individuell unterschiedlich Individuell; Oberflächenheilung erforderlich

Die Tabelle zeigt die grundlegenden anatomischen und technischen Unterschiede. Sie stellt keine Rangfolge dar und benennt keinen „Gewinner“. Welche Methode geeignet sein kann, hängt von den individuellen Voraussetzungen ab.

09

SMILE Pro – mögliche Besonderheiten und Grenzen

Wie bei anderen refraktiven Eingriffen gibt es auch bei SMILE Pro Voraussetzungen, Grenzen und mögliche Risiken. Eine sachliche Verfahrenswahl berücksichtigt deshalb nicht nur die technischen Vorteile, sondern auch mögliche Besonderheiten.

Lentikel muss innerhalb der Hornhaut gelöst und entfernt werden

Bei SMILE Pro wird das Lentikel innerhalb der Hornhaut präpariert und anschließend manuell gelöst und entfernt. In seltenen Fällen können dabei Schwierigkeiten bei der Lentikeldissektion oder der vollständigen Entfernung auftreten.

Mögliche Reaktionen innerhalb der Gewebeebene

Da die Behandlung innerhalb der Hornhaut erfolgt, können Reaktionen in der entstandenen Gewebeebene auftreten. Die konkrete Bedeutung hängt von der individuellen Situation und dem Heilungsverlauf ab.

Nachkorrekturen

Sollte später eine refraktive Nachkorrektur erforderlich sein, kann je nach Ausgangssituation ein anderes Verfahren notwendig oder sinnvoll sein. Welche Möglichkeit infrage kommt, muss individuell beurteilt werden.

Weitere mögliche Beschwerden

  • Trockene oder gereizte Augen
  • Schwankende Sehschärfe
  • Lichtempfindlichkeit
  • Blendung oder Halos um Lichtquellen
  • Restfehlsichtigkeit
  • Ein Ergebnis, das nicht vollständig den individuellen Erwartungen entspricht
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SMILE Pro und trockene Augen

Der Zustand der Augenoberfläche und des Tränenfilms spielt bei der Planung jeder refraktiven Behandlung eine wichtige Rolle.

Bei Eingriffen an der Hornhaut können Nervenfasern und die Funktion der Augenoberfläche beeinflusst werden. SMILE wird häufig im Zusammenhang mit einer möglichen geringeren Beeinflussung bestimmter Hornhautnerven im Vergleich zu einigen anderen Verfahren diskutiert. Daraus folgt jedoch nicht, dass trockene Augen nach einer Behandlung ausgeschlossen sind.

Was sollte vor einer möglichen Behandlung untersucht werden?

  • Bestehen bereits trockene oder gereizte Augen?
  • Wie stabil ist der Tränenfilm?
  • Wie ist der Zustand der Augenoberfläche?
  • Gibt es Veränderungen an Lidern oder Hornhaut?
  • Welche Kontaktlinsen werden getragen?
  • Sind weitere Erkrankungen oder Medikamente zu berücksichtigen?
Wichtig:

SMILE Pro ist keine Garantie gegen trockene Augen. Auch nach einer Behandlung können Trockenheit oder andere Beschwerden auftreten. Entscheidend ist die individuelle Untersuchung.

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Welche Voraussetzungen sind für SMILE Pro wichtig?

Ob SMILE Pro grundsätzlich infrage kommen kann, hängt von verschiedenen individuellen Faktoren ab. Dazu gehören insbesondere:

Hornhaut

Hornhautdicke, Hornhautform, Topografie und allgemeine Struktur müssen für das geplante Verfahren geeignet sein.

Fehlsichtigkeit

Art und Stärke der Fehlsichtigkeit sowie die Stabilität der Werte spielen eine wichtige Rolle.

Augenoberfläche

Tränenfilm, Hornhautoberfläche und mögliche Beschwerden wie trockene Augen sollten berücksichtigt werden.

Allgemeine Augengesundheit

Relevante Augenerkrankungen oder andere Gegenanzeigen können gegen eine refraktive Behandlung sprechen.

Erst die Gesamtheit dieser Faktoren ermöglicht eine fundierte Einschätzung, welche Möglichkeiten der Sehkorrektur grundsätzlich infrage kommen.

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Heilung und Sehentwicklung nach SMILE Pro

Nach einer SMILE-Pro-Behandlung benötigt das Auge Zeit, um sich zu erholen und die Sehqualität zu stabilisieren. Wie schnell sich das Sehen entwickelt, ist individuell unterschiedlich.

Unmittelbar nach dem Eingriff

Das Sehen kann zunächst verschwommen sein. Auch Fremdkörpergefühl, Tränen oder vorübergehende Lichtempfindlichkeit können auftreten.

In den ersten Tagen und Wochen

Die Sehqualität kann sich verbessern und weiter stabilisieren. Schwankungen und vorübergehende Beschwerden sind möglich.

Langfristige Nachsorge

Die erreichte Sehqualität und mögliche Restfehlsichtigkeiten werden im Rahmen der augenärztlichen Nachsorge beurteilt.

Keine pauschale Zeitangabe:

Eine bestimmte Sehqualität nach einer festgelegten Anzahl von Stunden oder Tagen kann nicht für jede Person garantiert werden.

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Wann können Linsenverfahren eine Alternative sein?

Nicht jede Sehkorrektur muss durch eine Veränderung der Hornhaut erfolgen. Je nach Alter, Fehlsichtigkeit und anatomischen Voraussetzungen können auch Linsenverfahren in Betracht gezogen werden.

ICL – implantierbare Kontaktlinse

Bei einer ICL wird eine zusätzliche Linse in das Auge eingesetzt, während die natürliche Augenlinse erhalten bleibt. Ob dieses Verfahren geeignet ist, hängt unter anderem von der Anatomie des Auges und der individuellen Fehlsichtigkeit ab.

Refraktiver Linsentausch

Beim refraktiven Linsentausch wird die natürliche Augenlinse entfernt und durch eine künstliche Intraokularlinse ersetzt. Damit wird die optische Situation des Auges über die Linse und nicht über die Hornhaut verändert.

Welche Möglichkeiten berücksichtigt werden sollten, hängt unter anderem von Alter, Augenbefund, Fehlsichtigkeit und den persönlichen Anforderungen an das Sehen ab.

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LASIK, SMILE oder SmartSurfACE® – welches Prinzip passt zu meinen Augen?

Die Verfahren unterscheiden sich vor allem darin, auf welcher Ebene der Hornhaut die refraktive Korrektur erfolgt und wie der Zugang zur Behandlungsebene geschaffen wird.

Merkmal LASIK / Femto-LASIK SMILE / SMILE Pro SmartSurfACE®
Flap Ja Nein Nein
Lentikel Nein Ja Nein
Behandlungsebene Unter dem Flap Innerhalb der Hornhaut Hornhautoberfläche
Zugang Hornhaut-Flap Kleiner Zugang No-Touch
Grundprinzip Hornhautmodellierung unter dem Flap Lentikel erzeugen und entfernen Transepitheliale Oberflächenkorrektur
Frühe Sehrehabilitation Meist sehr schnell Individuell unterschiedlich Individuell; Oberflächenheilung erforderlich

Es gibt keinen allgemeinen „Gewinner“. Entscheidend ist, welches Behandlungskonzept zu den individuellen Voraussetzungen des jeweiligen Auges passt.

Bei Vision Augenlasern steht deshalb die individuelle Untersuchung und Beratung im Mittelpunkt. Gemeinsam lassen sich die anatomischen Voraussetzungen, die möglichen Verfahren sowie deren jeweilige Vorteile, Grenzen und Besonderheiten einordnen.

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Transparente Einordnung bei Vision Augenlasern

Vision Augenlasern führt SMILE und SMILE Pro derzeit nicht operativ durch.

Die Seite informiert über das Verfahren, damit Patienten die unterschiedlichen Prinzipien der refraktiven Hornhautchirurgie verstehen und sachlich vergleichen können.

Unser operativer Schwerpunkt in der refraktiven Hornhautchirurgie liegt auf PRK und insbesondere SmartSurfACE®.

Deshalb werden auf dieser Seite keine Behandlungspreise für SMILE Pro angeboten. Preise für eine mögliche SMILE-Pro-Behandlung hängen vom jeweiligen Behandlungszentrum, der technischen Ausstattung, dem individuellen Behandlungsaufwand und den enthaltenen Leistungen ab.

SMILE Pro und SmartSurfACE® vergleichen

Sie möchten verstehen, welches Behandlungskonzept grundsätzlich zu Ihrer persönlichen Ausgangssituation passen könnte?

Bei Vision Augenlasern können Sie sich zu den unterschiedlichen Möglichkeiten der Sehkorrektur informieren und individuell beraten lassen. Im Mittelpunkt stehen Ihre Augen, Ihre anatomischen Voraussetzungen und die Frage, welches Verfahren medizinisch grundsätzlich infrage kommen kann.

SmartSurfACE® – Präzision. Berührungsfrei.

Telefon: 02202 8179690

Hinweis zur Einordnung dieser Seite

Diese Seite dient der allgemeinen Information über SMILE Pro, dessen Funktionsweise, mögliche Vorteile, Grenzen und Alternativen. Sie stellt keine individuelle medizinische Empfehlung dar.

Vision Augenlasern führt derzeit keine SMILE- oder SMILE-Pro-Behandlungen durch. Eine individuelle Verfahrenswahl setzt eine entsprechende augenärztliche Untersuchung und Beratung voraus.

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SMILE Pro – persönliche Beratung in Bergisch Gladbach, Gummersbach und Frechen

Wenn Sie sich für moderne Verfahren zur Sehkorrektur interessieren, können Sie sich an den Standorten von Vision Augenlasern in Bergisch Gladbach, Gummersbach und Frechen persönlich informieren und beraten lassen.

Dabei steht nicht ein einzelnes Verfahren im Vordergrund. Entscheidend ist die individuelle Untersuchung und die Frage, welche Möglichkeiten grundsätzlich zu den persönlichen Voraussetzungen der Augen passen.

Moderne Diagnostik kann dabei helfen, relevante Faktoren wie Hornhautstruktur, Hornhautdicke, Augenoberfläche und Sehstärke umfassend zu beurteilen.

Vision Augenlasern führt derzeit keine SMILE-Pro- oder SMILE-Behandlungen durch. Die Informationen auf dieser Seite dienen dazu, das Verfahren verständlich zu erklären und die Unterschiede zu anderen Möglichkeiten der Sehkorrektur einzuordnen.

Persönliche Beratung zur Sehkorrektur

Die Entscheidung für eine Sehkorrektur sollte immer auf einer individuellen augenärztlichen Untersuchung und einer verständlichen Beratung basieren.

Dabei können unter anderem folgende Fragen besprochen werden:

  • Welche Verfahren kommen für meine Fehlsichtigkeit grundsätzlich infrage?

  • Welche Voraussetzungen muss die Hornhaut erfüllen?

  • Welche Unterschiede bestehen zwischen SMILE Pro, LASIK und SmartSurfACE®?

  • Wann können Linsenverfahren eine Alternative sein?

  • Welche Besonderheiten und Grenzen haben die einzelnen Methoden?

  • Welche Untersuchungen sind vor einer möglichen Behandlung notwendig?

Wenn Sie Ihre persönlichen Möglichkeiten kennenlernen möchten, können Sie einen Beratungstermin bei Vision Augenlasern vereinbaren.

AUSGEZEICHNET
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Armin S
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Ich habe über das EDV-Portal DOCTOLIB einen Termin in der Augenklinik Dr. Petrovici in Bergisch-Gladbach vereinbart. Dort habe ich kurzfristig einen Termin erhalten und wurde elektronisch mehrfach an diesen Termin erinnert und war auch pünktlich „vor Ort“. Die Aufnahme am Empfang verlief unkompliziert und schnell bei sehr freundlichem Auftreten des Teams. Es wurde dann direkt eine Überprüfung der Sehstärke vorgenommen - auch hier sehr freundlicher und kompetenter Service. Anschließend wurde ich kompetent von einem Facharzt untersucht, der mir empfahl, eine Behandlung und Begutachtung mit Linsenerweiterung (Tropfen im Auge bei anschließender Fahruntüchtigkeit) vorzunehmen. Mir wurden alle Untersuchungsdetails geduldig und leicht verständlich erklärt. Der nächste freie Termin wäre am kommenden Tag gewesen, den ich leider nicht wahrnehmen konnte. Jetzt habe ich in drei Tagen einen „schnellen“ Termin erhalten. Bis dato bin ich sehr angetan von dem Service in der Augenklinik. Bin gespannt, ob der erste Eindruck beim zweiten Besuch bestätigt wird. Bis jetzt drei Daumen hoch.
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Ayfer K
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Die alle Mitarbeiter waren sehr nett, und kam auch schnell dran....
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Gudrun K
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Alle sind sehr freundlich und kompetent
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Ralf K
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Tolles Team inkl.MFA Aber 1 Beratungsarzt kann leider wenig deutsch und spricht sehr leise,aber das wird schon
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Wilfried M
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Der beste Augenarzt in Bergisch Gladbach, und das beste Ärztekammer was es gibt,immer freundlich, nett und zu jederzeit hilfsbereit. Bin sofort ohne Termin drann gekommen wo gibt es das noch heute
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Markus Z
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Sehr freundlich und professionell. Ich habe die optimale Brille gefunden. Danke!
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Dimi s
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Jasmina S
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Die Mitarbeiter in der Praxis in Bergisch Gladbach sind alle sehr freundlich und kompetent. Auch Dr. Shukurov hat mir meine Bedenken genommen. Ich bin mit einem guten Gefühl aus der Praxis gegangen. Kann ich nur empfehlen 😊
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Dan M
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Mit meinen Kataraktoperationen bin ich sehr zufrieden. Dank der eingesetzten Multifokallinsen, sehe ich nun ohne Brille sehr gut în allen Distanzen. Brillenfreiheit ist eine großartige Sache!

Augenlasern

Moderne Verfahren zur Korrektur bestimmter Fehlsichtigkeiten – individuell abgestimmt auf die Voraussetzungen Ihrer Augen.

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